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Neuigkeiten

Staatspreis

Unser Ingenieurbüro IPJ zählt zu den Preisträgern des österreichischen Staatspreises für Architektur und Nachhaltigkeit, der am Mittwoch, 4. Oktober 2017, in Innsbruck feierlich vergeben wurde. Der Staatspreis ist die höchste Auszeichnung der Republik Österreich für zukunftsfähiges Bauen.

Ausdrücklich lobte die Jury das innovative Energiekonzept für das Veranstaltungsgebäude Montforthaus in Feldkirch/Vorarlberg, das wir für das Projekt entwickelt haben. „Komfortlüftung, Wärmepumpe und konsequente Abwärmenutzung sind Bausteine der überzeugenden Nachhaltigkeitsperformance“, hoben die Experten hervor und priesen den vielseitig nutzbaren Bau als „Haus für alle Fälle.“ Für die Architektur des organisch geschwungenen Stahlbetonbaus, dessen Natursteinfassade sich harmonisch in sein Umfeld am Rande der Altstadt einfügt, zeichnet die Architektengemeinschaft Hascher Jehle (Berlin) und Mitiska Wäger (Bludenz) verantwortlich. Die internationale Fachjury wählte aus 76 Einreichungen fünf Projekte – darunter das Montforthaus – aus und würdigte sie als „Leuchtturmprojekte für zukunftsfähiges Bauen“. „Wir fühlen uns gerade, als hätten wir den Oscar gewonnen“, freut sich IPJ-Gründer Patrick Jung.

Energiekonzept Montforthaus

Bekanntmachung des Bundesministeriums

IPJ sucht neue Kollegen und Kolleginnen

Seit dem 01. März 2017 finden Sie IPJ auch in Hamburg. Wollen Sie in unserem Team mitarbeiten? Wir suchen in Hamburg Verstärkung für die Auditierung von Gebäuden (DGNB, BREEAM oder LEED).

Details  

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Ikea: The "More Sustainable Store"

IKEA hat am 12. Oktober in Kaarst bei Düsseldorf sein weltweit nachhaltigstes Einrichtungshaus eröffnet. Der "More Sustainable Store" soll nicht nur neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit setzen, sondern auch die Kunden zu einem nachhaltigeren Leben inspirieren. Das Ingenieurbüro IPJ hat das Energiekonzept für das wegweisende neue IKEA-Gebäude mitentwickelt und dabei eine Vielzahl ressourcenschonender Technologien kombiniert: Ein Blockheizkraftwerk, eine Solarthermie- und Photovoltaikanlage sorgen für eine umweltfreundliche Energiegewinnung, eine besonders gute Dämmung für ein angenehmes Klima. Die energiesparende LED-Beleuchtung wird tageslichtabhängig gesteuert, Regen- und Abwasser wiederverwendet. Die einzelnen Gebäudeteile sind durch begrünte Terrassen miteinander verbunden; die Außenanlagen wurden in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) entworfen und sind so gestaltet, dass sie dem Schutz der Artenvielfalt dienen.

Das nachhaltige Möbelhaus ist seit seiner Eröffnung eines der Flaggschiffe der Klimaschutz-Initiative "KlimaExpo.NRW", die die Landesregierung Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen hat. "IKEA zeigt mit dem weltweit nachhaltigsten IKEA Einrichtungshaus in Kaarst, dass Gewerbeimmobilien und klimagerechtes Bauen wunderbar zusammen passen", lobte Dr. Heinrich Dornbusch, Vorsitzender Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW. Auch das Audit zur BREEAM-Zertifizierung wird jetzt, nachdem das Haus eröffnet ist, zügig durch IPJ abgeschlossen. Mit dem begehrten Zertifikat bescheinigt das britische Forschungsinstitut BRE (Building Research Establishment) einen hohen Standard bei allen Aspekten der Nachhaltigkeit.

Am Tag selbst aber wurde der nachhaltige Neubau erst einmal gebührend gefeiert. Der CEO der IKEA Group, Jesper Brodin, dankte gemeinsam mit dem Geschäftsführer von IKEA Deutschland, Kai Fuhlrott, sowie Expansionschef Johannes Ferber ausdrücklich allen, die an dem Bau und seinem Gelingen mitgewirkt haben.

Gesellschaft für regenerative Energienutzung

Seit 2012 ist die IPJ Mitglied der Gesellschaft für rationelle Energieverwendung e.V. Die aktuelle GRE-Jubiläumsbroschüre "ENERGETISCH GEBAUT. NACHHALTIG GENUTZT. EFFIZIENT GESPART" kann hier online angeschaut werden.

Am 22. und 23. März 2018 findet in Kassel der 12. GRE-Kongress statt, den wir Ihnen sehr empfehlen möchten: "Vom Mindestwärmeschutz zum Plusenergiehaus". Themenschwerpunkte sind: Sanierung des Gebäudebestands, Plusenergiekonzepte, die neue Verordnungslage, die Bauphysik und die Wirtschaftlichkeit des Bauens.

Broschüre des GRE

Anmeldung zum 12. GRE Kongress

Erweiterung der Debeka

Wir gratulieren den Architekten RKW, Düsseldorf, zum ersten Preis im Wettbewerb für die Erweiterung der Debeka Versicherung in Koblenz. Zu diesem Projekt haben wir ein ganzheitliches Energiekonzept entwickelt, das eine luftreinigende und tageslichtlenkende Fassade sowie eine unterstützende natürliche Lüftung beinhaltet. IPJ plant das Energiekonzept und die Bauphysik im Auftrag der RKW+, in Sachen Akustik und Schallschutz werden wir von ISRW Düsseldorf unterstützt.

www.debeka.de

Mit ZOE nachhaltig unterwegs

Seit 2014 sind die Ingenieure des IPJ noch nachhaltiger unterwegs: ihnen steht mit dem Renault Zoe Intens ein Elektroauto als Firmenwagen zur Verfügung. Aufgrund seiner Reichweite von rund 150 Kilometern ist der weiße Flitzer eine willkommene Ergänzung des auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Mobilitätskonzepts. "Betankt" wird der Fünfsitzer an der IPJ-Ladestelle selbstverständlich mit Öko-Strom - schließlich wird das gesamte Büro mit zertifiziertem Strom aus 100% regenerativen Quellen von naturstrom versorgt. Die Zuverlässigkeit, der Komfort und der Fahrspass des Elektroautos begeistern uns jeden Tag auf's Neue. Und die Lade-Infrastruktur wird von Jahr zu Jahr besser.  

Plusenergie-Bürogebäude der Windkraft Simonsfeld AG

Als erstes Plusenergie-Bürogebäude Niederösterreichs wurde am 13. Juni 2014 das neue Domizil der Windkraft Simonsfeld AG in Ernstbrunn eingeweiht.

Der Bauherr und alle Planer freuen sich über eine Vielzahl von Auszeichnungen für das Gebäude: Lebenszyklus-Award 2016, Auszeichnung „klimaaktiv im Betrieb“  der ÖGNB, Erster Preis für Energieeffizienz der NÖ Wirtschaftskammer HELIOS, Preis „Haus der Zukunft“ vom Bundesministerium bmvit, Auszeichnung in Gold für energieeffizientes Bauen vom Bundesministerium bmlfuw, "klimaaktiv Gebäudestandard Gold" mit 965 von 1000 Punkten

Das Gebäude, ein Passivhaus mit passiver Kühlung, zeichnet sich durch einen besonders geringen Energieverbrauch aus. Dazu trägt auch der konsequente Einsatz energieeffizienter IT-Geräte bei. Ein weiterer Pluspunkt ist die ebenso innovative wie einfache Haustechnikanlage. Zur Heizung und Kühlung dienen Erdwärmesonden. Eine sehr effiziente Wärmepumpe erzeugt im Winter die Wärme für die Wandheizung. Die Kühlung erfolgt stromsparend durch die direkte Nutzung der niedrigen Erdreichtemperatur im Sommer. Dabei wird eine aktive Betonwand mit Lehmputz als Kühlfläche genutzt. Die Kühlung der Server erfolgt mithilfe von Grundwasser, das mit einer Windrad-Wasserpumpe gefördert wird.

Der großvolumige Vorraum funktioniert als Wintergarten. Die nach Süden orientierten Flächen aus Sonnenschutzglas werden im Sommer durch PV-Module verschattet. Ungewöhnlich ist die Durchlüftung der Halle über automatische Fassadenöffnungen und über windbetriebene Turbinenlüfter. Der restliche Kühlbedarf wird über eine Betonkernaktivierung in der Mittelmauer und der Galeriedecke abgedeckt.

Alle Büroräume werden mit Frischluft aus einer zentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung versorgt. Ein weiterer windbetriebener Turbinenlüfter am Abluftstutzen unterstützt die Lüftungsanlage und verringert somit den Strombedarf.

Die Nutzung der natürlichen Energiequellen Erdwärme, Grundwasser und Windenergie wird mit einer 50 kWp PV-Anlage zur Erzeugung von eigenem Ökostrom abgerundet, sodass das Projekt als beispielgebendes Plusenergiegebäude nach der Definition des Forschungsprogramms „Haus-der-Zukunft PLUS“ ausgezeichnet wurde.

www.klimaaktiv.at

www.vimeo.com

www.nachhaltigwirtschaften.at

Energieaudit (EDL-G)

Im Energiedienstleistungsgesetzes EDL-G ist die Umsetzung der EU-Effizienzrichtlinie für Unternehmen geregelt. Organisationen, die mehr als 250 Personen beschäftigen, müssen bis zum 05.12.2019 ein Energieaudit durchführen. Dieses Audit dient zur Bestimmung des gesamten Energieverbrauchs des Unternehmens und der Identifikation von wirtschaftlichen Einsparungsmaßnahmen. Das Ingenieurbüro IPJ Köln ist von der BAFA registriert und führt Audits gemäß DIN EN 16247 für alle Branchen des nicht-produzierenden Gewerbes durch. Wir beraten Sie gerne zu allen Aspekten des EDL-G.

Zusammen mit der DAL-Bautec bieten wir allen bundesdeutschen Sparkassen ein dreistufiges individuelles Leistungsangebot. Gerne infomieren wir Sie über das "S-Audit".

www.bafa.de

DGNB-Silber für Mercedes-Benz-Neubau

Drei Jahre lang begleitete das Büro IPJ den Immobilienentwickler CA-Immo auf dem Weg zur DGNB-Zertifizierung der neuen Mercedes-Benz-Vertriebszentrale im Berliner Stadtteil Friedrichshain. Im April 2014 erhielt das Ensemble aus einem Hochhaus, flankierenden Nebengebäuden und einer Tiefgarage das DGNB-Zertifikat Silber nach dem System NBV09. Zur guten klimatechnischen Gesamtbilanz des Komplexes trägt nicht zuletzt die markante, vertikal gefaltete Doppelfassade des Hochhauses bei.

Der „grüne“ Büroneubau mit rund 1.200 Arbeitsplätzen bildet den Auftakt zum Bau eines neuen Stadtquartiers unmittelbar an der Spree.

Umzug in den Ersten Bezirk

IPJ Wien ist umgezogen. Seit dem 1. Mai 2015 finden Sie uns in der Wipplingerstraße 23/3 im Ersten Wiener Bezirk. Unsere Rufnummern sind gleich geblieben.

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innovation city ruhr

Die Ruhrgebietsstadt Bottrop ist angetreten, im Rahmen des Projekts Innovation City Ruhr den Umbau zu einer zukunftsfähigen und umweltfreundlichen Stadt zu demonstrieren. Das ehrgeizige Ziel ist, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen zu halbieren, die Lebensqualität zu erhöhen und gleichzeitig den Industriestandort zu sichern. Das Büro IPJ unterstützt diesen Prozess zusammen mit den Partnern des EcoCommercial Building Network durch die Konzeptentwicklung und Planung für zwei Plusenergiegebäude.

www.icruhr.de

K2013 Messe Speed Talk

Im Rahmen der Messe K2013 in Düsseldorf konnte Patrick Jung einen Impulsvortrag zum Thema Plusenergiegebäude halten. Sehen Sie hier, was am Stand der Bayer MaterialScience zu diesem Thema zu erfahren war.

www.YouTube.de

Detail Green Books: Nullenergiegebäude

Eine Empfehlung: das Juni 2011 neu erschienene Buch Nullenergiegebäude von Prof. Karsten Voss und Eike Musall. Als Ko-Autor hat Patrick Jung die technischen Angaben zum Projekt Kita "Die Sprösslinge" beigesteuert.

www.detail.de

UNEP-SBCI Symposium in Leverkusen

Auf Einladung der Bayer Material Science konnte Patrick Jung als Mitglied im EcoCommercial Building Network am Symposium der Vereinten Nationen über Nachhaltige Gebäude teilnehmen. Dort wurde am 24.05.2011 über einheitliche Methoden zur Bewertung von Klimaschutzmaßnahmen diskutiert, sowie die notwendigen Bedingungen der politischen Wegbereitung von nachhaltigen Gebäuden dargelegt.

www.unep.org

Preisgekrönt - DEG Bank, Köln

Bestnoten in Sachen Nachhaltigkeit bekommt die DEG Bank für ihr neues Bürogebäude in Köln. Auf dem Nachhaltigkeitskongress CONSENSE in Stuttgart wurde der vom Büro IPJ energieoptimierte Neubau jetzt mit dem Gütesiegel in Gold der dgnb (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V.) ausgezeichnet. Wir gratulieren dem Bauherren und JSK Architekten und freuen uns über den gemeinsamen Erfolg.

www.nachhaltigwirtschaften.net

Kita für die Bayer CropScience, Monheim

Im Rahmen der Berliner Energietage wurde die Kita der Bayer CropScience in Monheim mit dem Preis des Bundeswirtschaftsministeriums zum Energieoptimierten Bauen (EnOB) ausgezeichnet. Die Begründung: Der Betriebskindergarten wird als erstes CO2-neutrales Gebäude seiner Art betrieben. Als Verantwortliche für das Energiekonzept freuen wir uns mit dem Bauherrn, der Bayer Real Estate, und den Planern tr.architekten.

Auch die EU-Kommission zeichnete das Gebäude mit dem Green Building Award aus. Der Bund deutscher Architekten BDA NRW lobt die Leistung von tr.achitekten und die gelungene Integration des hohen Energiestandards mit seiner "Auszeichnung guter Bauten".

www.detail.de / www.europa.eu / www.bda-nrw.de

Energy Globe Award

Der “Energy Globe Award” gilt als wichtige Auszeichnung für Nachhaltigkeit. Mit dem Preis, der auf nationaler und internationaler Ebene verliehen wird, werden Projekte zur besonders effizienten Nutzung von Energie ausgezeichnet. Unter den Preisträgern, die am 26. Mai 2008 im Rahmen einer großen Gala im Europäischen Parlament in Brüssel bekannt gegeben wurden, sind gleich zwei Projekte, die das IPJ beraten und begleitet hat:
Ein Award ging an Fronius International GmbH für das beste österreichische Projekt. Das neue Verwaltungsgebäude wurde durch eine Gebäudesimulation von IPJ optimiert.
Der nationale "Energy Globe Award" für die Türkei ging an das Gebäude des Dr. Robert Murjahn Institute (RMI) in Gebze bei Istanbul. Das RMI nutzt als einer der ersten Gewerbebauten im gesamten Mittleren Osten geothermische Energie für Heizung und Kühlung und zeichnet sich außerdem durch eine starke Wärmedämmung aus.
IPJ gratuliert allen Preisträgern ganz herzlich.

www.energyglobe.com

Ernennung zum Visiting Professor

In einem akademischen Festakt am 5. November 2004 zeichnete die Donau-Universität Krems zehn herausragende Wissenschaftler mit dem Titel „Visiting Professor“ aus. Auf Vorschlag des Zentrums für Bauen und Umwelt ZBU wurde Büroinhaber Patrick Jung mit dem Titel geehrt. Jung ist seit 1998 Dozent und "Member of Faculty" für das ZBU.

www.donau-uni.ac.at

Simulationssoftware TAS 9

EDSL Ltd., die Hersteller der Software TAS, einem der Marktführer für Gebäudesimulationsprogramme, haben die Entwicklung von TAS weiter vorangetrieben und die Version 9.4 mit vielen Verbesserungen fertiggestellt. IPJ hat 2016 bereits das 650. Projekt in der Version 9 simuliert. Insgesamt wurden bis Ende 2016 in unserem Büro über 900 Projekte mit TAS bearbeitet. Wir verwenden unsere TAS Modelle als xml-Schnittstelle zu den gängigen BIM Programmen und zur Bauphysik-Software DÄMMWERK. TAS zeichnet sich durch drei Merkmale aus, die für unsere Arbeit sehr wichtig sind:

1. Unbegrenzte Zonenanzahl - Wir können beliebig große Gebäude in einer Datei verwalten und simulieren, unsere Modelle haben oft 200 Zonen.

2. Gebäudeaerodynamik - TAS ist das einzige Programm, dass die Bewegung von Luft zwischen den Zonen und nach außen in jedem Modell ohne Zusatzaufwand berücksichtigt. Ein Fenster, einen Durchgang oder ein Tor zeichnen, und das Programm ermittelt den Luftwechsel durch jede Öffnung schnell, hochgenau und automatisch.

3. Offene Schnittstellen Import und Export - Wir verwenden eigene Entwicklungen auf VBS-Basis, um Werte automatisiert in TAS einzutragen und auszulesen; so wird der Import und Export von 3D-Modellen, Parametersätzen und Simulationsergebnissen schnell und sicher möglich. 

www.edsl.net